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	<title>KG Weinheimer Blüten e.V.</title>
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		<title>Vorsitzende kündigt Neuerungen für kommende Kampagne an</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:38:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Weinheim. (keke) Vor gut zwei Jahren war Manuela Albrecht mit einem großen Vertrauensvorschuss als Nachfolgerin von Wolfgang Piorkowski zur Vorsitzenden der Karnevalsgesellschaft „Weinheimer Blüten“ gewählt worden. Am vergangenen Wochenende sah „unsere Manu“ die von ihr geleistete Arbeit ebenso eindrucksvoll gewürdigt wie bestätigt. Ohne Gegenstimmen votierten alle 62 anwesenden Mitglieder in geheimer Wahl für eine Verlängerung <span style="color:#777"> . . . &#8594; weiterlesen: <a href="http://www.weinheimer-blueten.de/wordpress/?p=963">Vorsitzende kündigt Neuerungen für kommende Kampagne an</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weinheim. (keke) Vor gut zwei Jahren war Manuela Albrecht mit einem großen Vertrauensvorschuss als Nachfolgerin von Wolfgang Piorkowski zur Vorsitzenden der Karnevalsgesellschaft „Weinheimer Blüten“ gewählt worden. Am vergangenen Wochenende sah „unsere Manu“ die von ihr geleistete Arbeit ebenso eindrucksvoll gewürdigt wie bestätigt. Ohne Gegenstimmen votierten alle 62 anwesenden Mitglieder in geheimer Wahl<br />
für eine Verlängerung des (ungeschriebenen) „Vertrags“ mit Albrecht an der Spitze der Karnevalsgesellschaft.</p>
<p>In ihren Ämtern bestätigt, aber mit jeweils unterschiedlicher Zustimmungsquote, sah sich auch die weitere Vorstandsspitze mit Rüdiger Krauth (Zweiter Vorsitzender), Jasmin Schilling (Schatzmeisterin), Anja Schmitt (Schriftführerin), Holger Thoß und Helga Eibel (Beisitzer). Neu ins Gremium gewählt wurden Karlheinz Würz (Beisitzer) sowie Hubert Freiburg als Kassenprüfer.</p>
<p>Von einer erfolgreichen Kampagne mit „der“ Entdeckung von Bütten-Sternchen Laura Scholl auf der ebenso ausverkauften wie gelungenen Prunksitzung sowie zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Ereignissen hatte zuvor Manuela Albrecht berichtet. In den Freudenbecher<br />
der Auszeichnung von „Ehrenschatzmeister“ Thomas Lebert mit dem Goldenen Verdienstorden der Vereinigung Badisch-Pfälzischer Karnevalsvereine fiel allerdings auch ein dicker Wermutstropfen. Galt es für die Blüten doch den überraschenden Tod von Bärbel Schmitt zu verschmerzen, die 44 Jahre lang „und damit mehr als ihr halbes Leben“ das Weinheimer Original „Bas Gräit“ verkörperte.<br />
Viel „geschwitzt, geprobt und sich gedehnt“ hatten sich die einzelnen Gardeabteilungen. Als Lohn für „starke öffentlichkeits wirksame<br />
Auftritte“ dürfen sich die Jugendwarte Jessica Kohl und Kim Schneider, Trainerinnen und Tänzerinnen auf eine Ausstattung mit neuen<br />
Gardeuniformen freuen. „Allerdings nur nach und nach“, bremste Manuela Albrecht allerdings voreilige Freudentänze. Kostet eine Uniform doch zwischen 700 und 800 Euro. Freudentänze durfte die auf jetzt 416 Mitglieder (plus zwölf) angewachsene Karnevalgesellschaft dagegen<br />
angesichts eines Überschusses in vierstelliger Höhe in der von Jasmin Schilling „optimal verwalteten“ Kasse aufführen.<br />
Einige tiefgreifende „Veränderungen und Neuerungen“ kündigte Manuela Albrecht für die kommende Kampagne an. So findet die Inthronisation der neuen Blüten-Prinzessin (am 24. November) wegen Restaurierungsarbeiten im Inneren der Wachenburg diesmal im NH-Hotel statt.<br />
Das Rolf-Engelbrecht-Haus sieht erstmals den Kindermaskenball am 10. Februar 2013. Zum „Ball der Prinzessin“ trifft sich das tanzfreudige und närrische Weinheim zuvor bereits am 19. Januar ebenso in der Stadthalle wie zur „Großen Prunksitzung“ am 2. Februar.</p>
<p>„Sandstrahlgereinigt“ und von Günter Fritz auf Vordermann gebracht, kann demnächst die von Schlossparkbesuchern schon seit längerem vermisste „Blüten“-Sonnenuhr wieder die Zeit anzeigen.<br />
„Noch Diskussionsbedarf“ besteht dagegen über den Vorschlag, zumindest ein Mitglied aus den Reihen des Ehrensenats in den Vorstand zu hieven.<br />
</p>
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		<title>Jahreshauptversammlung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 14:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am Freitag, 04. Mai 2012, um 20.00 Uhr findet im Bräukeller der Woinemer Hausbrauerei, Friedrichstraße 23, Weinheim, die Jahreshauptversammlung der Weinheimer Blüten statt.</p> <p>Die zurückliegende Kampagne war wieder sehr ereignisreich und hat auch organisatorisch einige Veränderungen mit sich gebracht. Hierauf und auch auf die sich verändernden Bedingungen für die Kampagne 2012/2013 wird die 1. Vorsitzende <span style="color:#777"> . . . &#8594; weiterlesen: <a href="http://www.weinheimer-blueten.de/wordpress/?p=956">Jahreshauptversammlung</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 04. Mai 2012, um 20.00 Uhr findet im Bräukeller der Woinemer Hausbrauerei, Friedrichstraße 23, Weinheim, die Jahreshauptversammlung der Weinheimer Blüten statt.</p>
<p>Die zurückliegende Kampagne war wieder sehr ereignisreich und hat auch organisatorisch einige Veränderungen mit sich gebracht. Hierauf und auch auf die sich verändernden Bedingungen für die Kampagne 2012/2013 wird die<br />
1. Vorsitzende sicherlich in ihrem Bericht eingehen.</p>
<p>Der Vorstand schlägt folgende Tagesordnung vor:</p>
<p>1. Eröffnung und Genehmigung der Tagesordnung<br />
2. Gedenken an die Verstorbenen<br />
3. Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 06.05.2011<br />
4. Bericht der 1. Vorsitzenden<br />
5. Bericht der Jugendvertretung<br />
6. Kassenbericht<br />
7. Kassenprüfungsbericht<br />
8. Diskussion über die erstattete Bericht – Entlastungsantrag<br />
9. Neuwahlen<br />
a) Vorsitzende/r<br />
b) Vorsitzende/r<br />
c) Kassierer/in<br />
d) Schriftführer/in<br />
e) 3 Beisitzer<br />
f) Kassenprüfer/in aus den Reihen der Aktiven<br />
10.  Ausblick auf die Saison 2012/2013<br />
11.  Verschiedenes<br />
</p>
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		<title>„Bas Gräit“ Bärbel Schmitt ist tot</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 11:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zeitungsartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Artikel aus der Rhein-Neckar Zeitung vom 31.03.2012</p> <p>Sie starb völlig unerwartet im Alter von 76 Jahren – Im Januar gab sie ihre Rolle der Bas Gräit ab</p> <p>Weinheim. (keke) Beim diesjährigen Neujahrsempfang hatte Bärbel Schmitt noch einmal einen letzten großen öffentlichen Auftritt,AnfangFebruarwarihreStimme aufSWR4als „Kurpfälzer Kopf“ zu hören gewesen. 45 Jahre hatte die 76-Jährige als „Bas <span style="color:#777"> . . . &#8594; weiterlesen: <a href="http://www.weinheimer-blueten.de/wordpress/?p=951">„Bas Gräit“ Bärbel Schmitt ist tot</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel aus der Rhein-Neckar Zeitung vom 31.03.2012</p>
<p><em>Sie starb völlig unerwartet im Alter von 76 Jahren – Im Januar gab sie ihre Rolle der Bas Gräit ab</em></p>
<p>Weinheim. (keke) Beim diesjährigen Neujahrsempfang hatte Bärbel Schmitt noch einmal einen letzten großen öffentlichen Auftritt,AnfangFebruarwarihreStimme aufSWR4als „Kurpfälzer Kopf“ zu hören gewesen. 45 Jahre hatte die 76-Jährige als<br />
„Bas Gräit vum Mill“ und Partnerin von „Vetter Philp“ insbesondere auf den Prunksitzungen der Karnevalsgesellschaft<br />
„Weinheimer Blüten“ die Lokalszene kritisch unter die Lupe genommen.</p>
<p>Jetzt sind ihr Witz und ihre unverkennbare Stimme für immer verstummt. Am Donnerstag starb die Trägerin des „Goldenen Löwen mit Brillant“ der Vereinigung Badisch-Pfälzischer Karnevalsvereine und die selbst zu einem Weinheimer Original gewordene Bärbel<br />
Schmitt völlig unerwartet im 77. Lebensjahr. „Zivilcourage und Mutterwitz“: Wie die Symbolfigur Bas Gräit zeichneten auch Bärbel Schmitt diese Eigenschaften aus. Was viele nicht wissen: Über Jahrzehnte hinweg war sie in führender Position für dieBASF im Ausland tätig, sprach<br />
mehrere Fremdsprachen, darunter alle orientalischen Sprachen fließend und arbeitete zuletzt an einem Buch mit ihren eigenen Lebenserinnerungen.</p>
<p>Am 11.11.66 stand Bärbel Schmitt zum ersten Male in Tracht und als Bas Gräit in der Bütt der Weinheimer Blüten und trug mit ihrem<br />
damaligen„Vetter Philp“Heinz Grohihre gereimten Ungereimtheiten vor. Als echtem Weinheimer Kind „vom Müll“ stand ihr die Rolle so gut, dass sie diese in den folgenden Jahren mit nur einer krankheitsbedingten Ausnahme 45 Jahre lang ununterbrochen ausfüllte. Heinz Groh,<br />
Günther Bischoff, Werner Berg, Hans Lammer, Bernd Boxheimer und zuletzt Gert Buchleiter standen der „Bas“ während dieser Jahre zur Seite. Und alle ihrer noch lebenden Mundartpartner zeigten sich ebenso wie ihre Nachfolgerin als „Bas“, Monika Enzmann, sowie die Vorsitzende der Weinheimer Blüten, Manuela Albrecht, von der Trauernachricht tief betroffen. Als „tolle Frau“ und „Fasnachterin<br />
durch und durch“ schildert Manuela Albrecht Bärbel Schmitt. Nachdem sie die Rolle der Bas Gräit Anfang des Jahres an den Nagel gehängt hatte, habe sie sich sofort eine Blüten-Uniform bestellt, um sich auch künftig bei den Blüten einzubringen und in der Bütt neue Verse schmieden zu können, so Albrecht.</p>
<p>Als „Typ mit einem breit gefächerten Repertoire, der zu begeistern wusste“, beschreibt Gert Buchleiter seine ehemalige Partnerin, mit der er fast 20 Jahre „ein glückliches Paar“ bildete. Und findet es schade, „dass wir immer nur zur Arbeit zusammen gekommen sind“.<br />
Mit den Blüten trauern viele „Woinemer“ um „ihre Bas Gräit“.<br />
</p>
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		<title>Mit guter Laune den Winter vertrieben</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der traditionelle Weinheimer Sommertagszug fand gestern zum 110. Mal statt – Zahlreiche Schaulustige säumten die Wegstrecke</p> <p>Weinheim. (keke) Fast schien es, als hätte der Winter in den vergangenen Tagen bereits freiwillig das Feld geräumt. Aber eben nur fast. Als sich gestern Nachmittag fast 2000 Brezeln, Ei und Stecken tragende Kinder auf Motivwagen oder zu Fuß <span style="color:#777"> . . . &#8594; weiterlesen: <a href="http://www.weinheimer-blueten.de/wordpress/?p=949">Mit guter Laune den Winter vertrieben</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der traditionelle Weinheimer Sommertagszug fand gestern zum 110. Mal statt – Zahlreiche Schaulustige säumten die Wegstrecke</em></p>
<p>Weinheim. (keke) Fast schien es, als hätte der Winter in den vergangenen Tagen bereits freiwillig das Feld geräumt. Aber eben nur fast. Als sich gestern Nachmittag fast 2000 Brezeln, Ei und Stecken tragende Kinder auf Motivwagen oder zu Fuß in der Rekordzahl von 52 Gruppen und sechs Musikkapellen zum 110. Weinheimer Jubiläums- Sommertagszug formierten, zeigten nur kurzzeitig von der Sonne durchbrochenes tristes Grau und kleine Regenschauer an, dass es doch wohl noch einige Mühe kosten würde, den ungemütlichen Gesellen in seine heimischen<br />
Gefilde zu vertreiben.<br />
Eine Stunde und knapp zwei Kilometer Wegstrecke später war es dann aber auf dem Marktplatz doch mit vereinten Kräften, der Unterstützung von Thomas Neitzel und der Freiwilligen Feuerwehr Weinheim geschafft. In nicht einmal einer Minute verflüchtigte sich der Schneemann in einem Meer aus hell lodernden Flammen und entfachte einen vielhundertstimmigen „Winter ade!“-Jubelsturm.<br />
„Raus aus der Arche Noah ab in die Sonne“ und „Piep. Piep, Piep, wir haben den Frühling lieb“: Das Motto, das sich der Kindergarten Sonne und das Kinderhaus Postillion gegeben hatten, galt in ebenso fröhlichen wie variantenreichen Abwandlungen für alle Umzügler.<br />
Da freuten sich die Pestalozzi- Grundschüler auf einen „märchenhaften Frühling“ und „freche Wetterfrösche“ aus der Albert-Schweitzer-Schule ebenso ungeduldig wie farbenfroh auf den Lenz wie die „Tulpenkinder“ aus dem Kindergarten St. Marien und die „Waidschlümpfe“.<br />
„Uns wurmt der Winter“ machten der Frühlingswurm der KG Weinheimer Blüten mit Blütenprinzessin Ina I. und Kinderprinzessin Linda I. unmissverständlich deutlich. Und auch die Waldschulkinder wussten überzeugend darzustellen: „Die Sonne lacht im Müll“. Einen „Frühlingsschmaus“ hatten die „Kinderland-Köche“ auf der Pfanne. „Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider“, blies die Kindertagesstätte<br />
„Pusteblume“ dem weißberockten frostigen Gesellen einen warmen Gegenwind entgegen.</p>
<p>Viel Fantasie und Mühen hatten die einzelnen Gruppierungen wieder aufgewendet. Was auch die an den Straßenrändern Stehenden immer<br />
wieder zu spontanem Applaus animierte. Dass der Frühling in der Zweiburgenstadt zugleich ein multikulturelles Kleid trägt, unterstrichen<br />
der griechisch-deutsche Freundeskreis „Philia“, die putzigen Trachten- und Dirndlträgerinnen des Heimat- und Kerwevereins „Alt Weinheim“ sowie die musikalischen „Woinemer Spanier“ mit „Schtrih schtrah schtroh olé“ Störche klapperten vom Kindergarten Markusturm herab, die<br />
„Schatzinselpiraten“ hatten bereits den „Frühling gehoben und den Winter versenkt“. Und aus dem Baumhaus ertönte es freudig in gereimter Form: „Schaut! Die Frühlingssonne scheint, der Schneemann schmilzt und weint!“.</p>
<p>Sommertagszug-Premiere feierten das Moderatorenpaar Karl Lohrbächer und Frank Schuhmacher sowie die Bewohner aus dem Paul-und-Charlotte-Kniese-Blindenheim der Nikolauspflege: „Mit allen Sinnen den Frühling genießen: Den Mensch sehen“ lautete ihr Motto. „Uffgeweckt“ präsentierten sich die „Schloofmitze“ des Vereins Pro Weststadt. Dass der demografische Wandel auch vor dem Sommertagszug nicht Halt macht, demonstrierte das Bodelschwingh-Heim. Von hier aus marschierte man „Geliftet dem Frühling entgegen“.</p>
<p>Exakt um 15.22 Uhr war es soweit. Mitleid war aus dem auch von Oberbürgermeister Heiner Bernhard aus voller Kehle geschmetterten „Summerdag, staab aus“ nicht zu entnehmen, als sich die von Christina Eitenmüller geschneiderte, 5.20 Meter große Schneemannfigur<br />
einschließlich ihres Zylinders in Feuer auflöste. Und vielen damit zugleich das Signal gab, endlich in die leicht durchweichten Sommertagsbrezeln beißen zu dürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 19.März</p>
<p>&nbsp;<br />
</p>
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		<title>Weinheimer Blüten: Närrisches Wochenende mit „Verstärkung“</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Deutsch-Französisches Fastnachtstreffen (SaScha)Freunde des Feierns kennen keine Grenze. Besonders gut verstehen sich die „Weinheimer Blüten“ und das „Comité des Fetes“ aus Cavaillon. Diese Partnerschaft besteht seit nunmehr 49 Jahren und ist damit eine der ältesten in Weinheim. Jedes Jahr zu Fastnacht reist eine Delegation – in diesem Jahr angeführt von der Corsokönigin Charlotte III. – <span style="color:#777"> . . . &#8594; weiterlesen: <a href="http://www.weinheimer-blueten.de/wordpress/?p=931">Weinheimer Blüten: Närrisches Wochenende mit „Verstärkung“</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsch-Französisches Fastnachtstreffen</strong><br />
(SaScha)Freunde des Feierns kennen keine Grenze. Besonders gut verstehen sich die „Weinheimer Blüten“ und das „Comité des Fetes“ aus Cavaillon. Diese Partnerschaft besteht seit nunmehr 49 Jahren und ist damit eine der ältesten in Weinheim. Jedes Jahr zu Fastnacht reist eine Delegation – in diesem Jahr angeführt von der Corsokönigin Charlotte III. – aus Cavaillon an, um mit den Blüten den Ausklang der närrischen Tage zu feiern.</p>
<p>Der „Blütenausschuss Cavaillon“ hatte ein anstrengendes aber auch angenehmes und abwechslungsreiches Programm vorbereitet, denn jedes Jahr will man seinen Gästen in Weinheim schon etwas Besonderes bieten.</p>
<p>Nach der Ankunft der Gäste am Fastnachtssamstag gab’s am Abend ein erstes freundschaftliches Zusammentreffen mit den Blüten bei einem gemeinsamen Abendessen, dem folgten am Sonntag eine Werksführung und der Besuch des Kindermaskenballs in der Stadthalle. Am Rosenmontag sorgte der Narrenumzug in Horb am Neckar für stimmungsvolle Stunden, während  der Fastnachtsdienstag wieder in Weinheim gefeiert wurde. Nach einem Empfang im Rathaus durch den<br />
1. Bürgermeister Dr. Tosten Fetzner ging’s auf den Marktplatz, wo die Straßenfastnacht tobte. Zum Kehraus traf man sich abends in der „Woinemer Hausbrauerei“, denn am Aschermittwoch ist alles, auch der Besuch vorbei. Da reisten die französischen Freunde wieder in ihre Heimat zurück.</p>
<p>Zu den wichtigsten Terminen außerhalb der karnevalistischen Zeit ist für die Blüten die Fahrt nach Cavaillon geworden. Jedes Jahr im Mai (Himmelfahrt) macht sich eine Delegation der Blüten auf die Reise nach Südfrankreich, um dort beim Besuch des Corsos die Freundschaft mit dem Comité des Fetes zu pflegen.<br />
</p>
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		<title>Hier sind Elfen und Vampire dicke Freunde</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Beim Kinderfasching der „Weinheimer Blüten“ herrschte prächtige Stimmung – Zahlreiche Hoheiten feierten mit</p> <p>&#160;</p> <p>Von Karin Katzenberger-Ruf (Rhein-Neckar-Zeitung vom 20.02.2012) Weinheim. „Ich glaube, ich hab hier im Saal einen echten Alien aus der Altstadt gesehen&#8230;“ verkündet Kinderprinzessin Linda von der Bühne aus. Der Pirat, der ihr begegnet ist, dürfte indessen aus der Weststadt stammen und <span style="color:#777"> . . . &#8594; weiterlesen: <a href="http://www.weinheimer-blueten.de/wordpress/?p=928">Hier sind Elfen und Vampire dicke Freunde</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kinderfasching der „Weinheimer Blüten“ herrschte prächtige Stimmung – Zahlreiche Hoheiten feierten mit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Karin Katzenberger-Ruf (Rhein-Neckar-Zeitung vom 20.02.2012)<br />
Weinheim. „Ich glaube, ich hab hier im Saal einen echten Alien aus der Altstadt gesehen&#8230;“ verkündet Kinderprinzessin Linda von der Bühne aus. Der Pirat, der<br />
ihr begegnet ist, dürfte indessen aus der Weststadt stammen und die Prinzessin aus der Nordstadt. Und doch gilt für alle, die zum Kinderfasching in die Stadthalle<br />
gekommen sind, das Lob: „Ihr habt euch alle ganz toll verkleidet.“ Eine Kostümprämierung wird es jedoch nicht geben. Petra Schlücker-Kapp,<br />
die den Kinderfasching der Karnevalsgesellschaft„WeinheimerBlüten“ seit gut zwei Jahrzehnten organisiert, meint dazu „Wer sollte denn beurteilen, welches<br />
Kostüm das schönste ist? Und wenn dann die Verkleidungen prämiert würden, die am perfektesten aussehen und die teuersten sind, wäre das einfach ungerecht.“<br />
Stattdessen marschieren für die Kinder gleich mehrere Hoheiten auf. Neben Linda ist das Blütenprinzessin Ina (an dem Tag zudem „Geburtstagskind“) und Corsokönigin Charlotte aus der französischen Partnerstadt Cavaillon. Zudem geben sich die Garden die Ehre.<br />
Auch die Akrobatik-AG des Werner-Heisenberg-Gymnasiums hat ihr Kommen angekündigt, um einiges aus dem Bereich „Bodenturnen“ vorzuführen. Drei Stunden dauert der Kinderfasching. Da ist die richtige Mischung zwischen Zuschauen und Mitmachen wichtig. Noch bevor das Programm überhaupt losgeht, haben niedliche Prinzessinnen in rosa Rüschenkleidern, Elfen mit zarten Flügeln, Feen mit Zauberstab, freche „Pippis“ mit roter Perücke und Ringelstrümpfen, Cowboys, Indianer und Vampire die Halle für sich erobert, in der sich so herrlich rumtoben lässt. Selbst ein kleiner „Supermann“ hat Spaß am „Fangerles spielen“. Spiele wird es auch später<br />
reichlich geben. Etwa das „Mumienspiel“, bei dem es um das richtige Wickeln geht und bei dem rollenweise Toilettenpapier draufgeht.<br />
Gegenstände des täglichen Bedarfs taugen also durchaus für vergnügliche Dinge. So wie der Besen, der beim „Besentanz“ reihum gereicht wird. Dazu spielt die<br />
Musik und wer den Besen in derHandhat,wenn sie aussetzt,muss raus aus der Runde.</p>
<p>„Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann&#8230;“ lauten die Anfangszeilen in einem alten Schlager aus dem Jahr 1965. Den haben die „Playback-Kids“ in ihre musikalische Bühnenshow aufgenommen. Die Blüten-Nachwuchs-Gruppe gibt es schon seit einigen Jahren. Momentan sind die Mitglieder zehn bis 15 Jahre alt. Außer<br />
Linda Schumacher (der Kinderprinzessin) gehören Lisa Weis, Miriam Müller, LucaKapp sowie Julia und Daniel Krauth dazu.</p>
<p>Und was wäre das Faschingstreiben ohne eine Polonaise? Das macht einfach Laune und gibt denen, die sich nicht einklinken – ein paar Zuschauer muss es ja schließlich auch geben – Gelegenheit, den bunten Narrenwurm mal genauer zu betrachten. Mutter und Tochter im Hippie-Look: Das ist auch eine originelle Verkleidung.<br />
Mancher Papa hat indessen nur den Seppl-Hut aufgesetzt oder sich ein buntes Halstuch auf den Kopf gebunden. Ansonsten sind selbst kreierte Kostüme eher Mangelware. Auch die Prinzessinnen-Kleider stammen offenbar „von der Stange“&#8230;<br />
</p>
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		<title>„Costa Floralis“ lief nicht auf Grund</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Narrenschiff der „Weinheimer Blüten“ steuerte viereinhalb Stunden durch das „Gute-Laune-Meer“</p> <p>Weinheim. (keke) Manuela Albrecht Ahoi! Dass ein (Narren-)Schiff nicht unbedingt auf Grund laufen muss, wenn die Kapitänin krankheitsbedingt mal nicht mit auf der Kommandobrücke steht, bestätigte die Besatzung der „Costa Floralis“ am Samstagabend bei der großen Prunksitzung der Karnevalsgesellschaft Weinheimer Blüten in der ausverkauften <span style="color:#777"> . . . &#8594; weiterlesen: <a href="http://www.weinheimer-blueten.de/wordpress/?p=924">„Costa Floralis“ lief nicht auf Grund</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Narrenschiff der „Weinheimer Blüten“ steuerte viereinhalb Stunden durch das „Gute-Laune-Meer“</em></p>
<p>Weinheim. (keke) Manuela Albrecht Ahoi! Dass ein (Narren-)Schiff nicht unbedingt auf Grund laufen muss, wenn die Kapitänin krankheitsbedingt mal nicht<br />
mit auf der Kommandobrücke steht, bestätigte die Besatzung der „Costa Floralis“ am Samstagabend bei der großen Prunksitzung der Karnevalsgesellschaft<br />
Weinheimer Blüten in der ausverkauften Stadthalle. Obwohl: Starke Schlagseite „nach vorne, nach hinne, nach links und nach rechts“, meldeten die Deckoffiziere<br />
KarlheinzWürz und SvenSchneider dank der Schiffskapelle „Ronny’s“ schon kurz nach Beginn der gut viereinhalbstündigen Sitzung.<br />
Ehrenpräsident Wolfgang Piorkowski als „Protokoller“ des Weltgeschehens brauchte dennoch weder anstelle des Lassos den Anker zu werfen noch einen<br />
Rettungsschirm aufzuspannen. Richtig sei zwar, so der Logbuchschreiber, dassPiraten gewaltfrei ins Berliner Abgeordnetenhaus eingezogen seien und Johannes<br />
Gutenberg den Buchdruck erfunden habe. Falsch sei aber, dass die Piraten dafür nur die „Enter“-Taste am PC zu drücken brauchten und Carl Theodor zu Guttenberg den Kopierer erfunden habe.</p>
<p>„The same baggage as every year“ konnte „Fräulein Baumann“ alias Dr. Markus Weber begrüßen. Das Navi an ihrem tiefergelegten ferrariroten Turbo-Rollator hat die letzte Überlebende aus Jopie Heesters Krabbelgruppe inzwischen weggeworfen. Als sie kürzlich am Friedhof vorbeigelaufen sei, so die knackige Alte („Bei mir<br />
knackt es in allen Gelenken“), habe ihr die „Wegweiserin“ nämlich erklärt:<br />
„Sie haben ihr Ziel erreicht.“</p>
<p>„Lasst uns die Väter preisen“: Wenn auch nicht ganz lampenfieberfrei, so feierte die letztjährige Kinderprinzessin Laura Scholl mit ihrer Bütt über in der Midlife-Crisis befindliche und ihrem zweiten Frühling entgegen eilende Papas dennoch eine sensationelle Bütten-Premiere. Probleme im Zusammenhang mit Bundespräsident Christian Wulff plagen Werner Beidinger: „Bei dem muss man jede Woche den Text umschreiben“. Und auch um die Ursache für den bevorstehenden Untergang der FDP wusste der „Musikprofessor“ im Bossa-Nova-Takt Bescheid: „Schuld war nur die Wester-Welle.“ Nachdem es Viagra jetzt auch in flüssiger Form gibt, machte als Gegenpart „Sprachprofessor“ Rolf Ehlhardt auf die neue Bedeutung des Satzes „Wir gehen einen heben“ aufmerksam.</p>
<p>Flott, frech und nicht auf den Mund gefallen: Einen souveränen Einstand an der Seite von „Vetter Philp“ Gert Buchleiter feierte dessen neue „Bas Gräit“ Monika Enzmann. Die kürzlich in den Vorstand des Vereins Lebendiges Weinheim gewählten zwei Papageien („Jetzt ist es amtlich: Mer Woinemer hawwe en Vogel“)waren für das Duo ebenso ein Thema wie ihre „Rot-Rot-Roten-Albträume auf der längsten Ampel-Allee Deutschlands von Saase bis Woinem“.</p>
<p>„Alles in Deckung“: Froh, dass sie den ersten und nicht den zweiten Preis („Eine Woche mit OB Heiner Bernhard“) bei der Landfrauen-Tombola gewonnen hatten,<br />
zeigten sich die „Kreuzfahrerinnen“ Helena Rosenberger, Christiane Bylitza, Helga Eibel und Felicitas Naziri. Sie hielten „ganz in Deck-Weiß“ beim Captain’s<br />
Dinner mit ausladendem „Deckolletee“ nach dem Deck-Offizier Ausguck und schreckten auch nicht davor zurück, sich das Deck-Haar zu rasieren.</p>
<p>Tänzerisch rissen die Blüten-, Kadetten- und Hofgarde die Beine hoch und dieBesucher ebenso zu Beifallstürmen hin wie die gemischte Showtanzgruppe mit<br />
ihrem „Tanz durch die Jahrzehnte“. Musik und Showtalent waren gleichfalls bei den „Playback-Kids“ Luca Kapp, Daniel und Julia Krauth, Miriam Müller, Lisa<br />
Weis und Kinderprinzessin Linda Schumacher Trumpf.<br />
Beim für die meisten viel zu früh kommenden finalen Hafen-Einlauf und Streifzug durch die Welt der Operette brachten schließlich Gerd Buchleiter, Helga Eibel, Monika, Vanessa und Leif Enzmann sowie Wolfgang Piorkowski nicht nur die von der Empore herab regnenden Luftballone zum Platzen. Manuela Albrecht und Co-Kapitän Rüdiger Krauth durften mit ihrer Crew zufrieden sein. Costa Floralis Ahoi!<br />
</p>
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		<title>Ordentlich getanzt und geehrt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der ehemalige Blütensänger Otto Illg erhielt beim „Ball der Prinzessin“ einen ganz besonderen Orden.</p> <p>&#160;</p> <p>Weinheim. (keke) „Das gab es bei den Blüten bisher noch nie und wird es auch erst in frühestens elf Jahren wieder geben“. Eine außergewöhnliche Ehrung stand am Samstagabend im Mittelpunkt des traditionellen Blüten-„Balls der Prinzessin“. Und so kam es, dass <span style="color:#777"> . . . &#8594; weiterlesen: <a href="http://www.weinheimer-blueten.de/wordpress/?p=918">Ordentlich getanzt und geehrt</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der ehemalige Blütensänger Otto Illg erhielt beim „Ball der Prinzessin“ einen ganz besonderen Orden.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weinheim. (keke) „Das gab es bei den Blüten bisher noch nie und wird es auch erst in frühestens elf Jahren wieder geben“.<br />
Eine außergewöhnliche Ehrung stand am Samstagabend im Mittelpunkt des traditionellen Blüten-„Balls der Prinzessin“. Und so kam es, dass der „Jopie Heesters der Weinheimer Karnevalsgesellschaft“ und Mitbegründer der über die Region hinaus bekannten „Blütensänger“,<br />
Otto Illg, für gut eine halbe Stunde lang sogar Blütenprinzessin Ina I. die Schau stahl.<br />
Exakt 5&#215;11 närrische Jahre hält der fast 84-jährige „Minister für Bau und Konstruktion“ und „Minister der Sitz und Platzordnung“ die Blüten nicht nur am Blühen, sondern zählt als unermüdlicher Aktiver hinter den Kulissen nach wie vor zu deren Stützen, lobte Vorsitzende Manuela Albrecht den Jubilar.<br />
Alle zu vergebenden Auszeichnungen der Blüten und selbst den Goldenen Verdienstorden des Bundes Deutscher Karnevalisten (BDK) nennt Illg mittlerweile sein Eigen. „Deshalb mussten wir uns einen besonderen ,Den-gab’s-noch-nie-Orden’ einfallen lassen“, machte Albrecht bei der Übergabe des „einmaligen“ Ordens an goldener Kette deutlich: Die Plakette sei „schöner noch als die Amtskette von Oberbürgermeister Heiner Bernhard“. Damit nicht genug. Während Illg noch ein paar Tränen der Rührung trocknete, wartete bereits die nächste Überraschung<br />
auf ihn. „Heimlich“ hatten sich ehemalige Angehörige der Blütensänger unter der Leitung von Uli Schilling und Illg-Tochter Renate Schroeder (Klavier) noch einmal zusammengefunden, um ihrem Mitbegründer ein Ständchen zu bringen. Und so gab es für die 220 Ballgäste und den weit über den Odenwald hinaus bekannten ehemaligen Tenor noch einmal ein Wiederhören mit Evergreens wie „Ein Freund, ein guter Freund“, „Old man river“ und „Granada“.</p>
<p>Angeführt von Blütenprinzessin Ina I. am Arm von Blüten-Vize Rüdiger Krauth sowie Hofdame Lisa und Ehrenschatzmeister Thomas Lebert, war der Ball im Schein von 250 brennenden Kerzen auf den Tischen mit dem „Einzugsmarsch“ der Gladiatoren aus Verdis Aida und einem<br />
Wiener Walzer eröffnet worden.<br />
Als illustre Gäste mischten sich die ehemalige Landtagsabgeordnete Dr. Birgit Arnold und die Lützelsachsener Winzerhoheiten Franziska I. mit ihren Prinzessinnen Anna und Lena ebenso unter das Tanzvolk wie Abordnungen der Karnevalsgesellschaften Narhalla Philippsburg,<br />
Eule Ludwigshafen und der Schwarzen Husaren aus Mainz. Selbst Dr. Torsten Fetzner ließ es sich nicht nehmen, nachdem er zuvor als „Erster<br />
Oberbürgermeister“ begrüßt worden war, sein Tanzbein zu schwingen. Von Charleston über Boogie Woogie bis Techno:<br />
Als Highlights in den Tanzpausen nahm die Showtanzgruppe der Blüten die Ballbesuchermitauf einen furiosen„Tanz durch die Jahrzehnte“. In deren Verlauf Ex-Prinzessin Eleni I. als „Nummerngirl“ ihre Kleider schneller wechselte als ein Chamäleon seine Farben.<br />
Und auch Laura Götz und Erik Rostock, Drittplatzierte bei den Hessen-Tanzmeisterschaften, sowie „Funky Power“, die Rock’n’Roller des SV Mörlenbach, gelang es die Ballgäste so zu animieren, dass die Tanzkapelle „Carsten Best Friends“ keine Mühe hatte, die ganz Unermüdlichen auch noch bis weit nach Mitternacht immer wieder aufs Parkett zu holen.<br />
</p>
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		<title>Ina I. ist neue Blütenprinzessin</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Inthronisation und Eröffnungsball der „Weinheimer Blüten“</p> <p>(SaScha)“Wir haben eine neue Prinzessin“ schallte es am Samstagabend durch den festlich geschmückten Fahnensaal der Wachenburg. Hoch oben über Weinheim luden die Weinheimer Blüten zum Eröffnungsball der Kampagne 2011/2012 und krönten die neue Prinzessin Ina I. </p> <p>Bevor die scheidende Blütenprinzessin Lisa I. das Zepter an ihre Nachfolgerin übergab, <span style="color:#777"> . . . &#8594; weiterlesen: <a href="http://www.weinheimer-blueten.de/wordpress/?p=875">Ina I. ist neue Blütenprinzessin</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Inthronisation und Eröffnungsball der  „Weinheimer Blüten“</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">(SaScha)</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>“Wir haben eine neue Prinzessin“ </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">schallte es am Samstagabend durch den festlich geschmückten Fahnensaal </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">der Wachenburg. Hoch oben über Weinheim luden die Weinheimer Blüten zum Eröffnungsball der Kampagne 2011/2012 und krönten die neue Prinzessin Ina I. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bevor die scheidende Blütenprinzessin Lisa I. das Zepter an ihre Nachfolgerin übergab, bedankte sich diese bei den Blüten für die herzliche Aufnahme in den Narrenkreis und die schöne Zeit, die sie mit den Blüten das letzte Jahr verbringen durfte.</span><span style="color: #ff0000;"></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Fanfaren kündigten die neue Lieblichkeit an, die geführt von Rüdiger Krauth, 2. Vorsitzender durch den molligwarmen Fahnensaal schritt.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im Anschluss an den „amtlichen Teil“ eröffnete Ina I. den Ball. Musikalisch wurde sie dabei von Martin Böhm unterstützt, der für eine tolle Stimmung und eine gefüllte Tanzfläche bis zum Schluss sorgte.</span><br />
</p>
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		<title>Jahresorden und Ehrungen beim großen Ordensfest der „Blüten“</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>(SaScha) „Woinem Ahoi“ schallte es am Samstagabend durch den vollbesetzten Markussaal, als die Weinheimer Blüten zum alljährlichen Ordensfest luden. Die Veranstaltung ist ein „Dankeschön“ des Vereins an alle Aktiven, die im Verlaufe dieses Abends mit dem Jahrsorden geehrt werden. Der erste Jahresorden wurde der noch amtierende Blütenprinzessin Lisa I. von der ersten Vorsitzenden Manuela Albrecht <span style="color:#777"> . . . &#8594; weiterlesen: <a href="http://www.weinheimer-blueten.de/wordpress/?p=873">Jahresorden und Ehrungen beim großen Ordensfest der „Blüten“</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">(SaScha) „Woinem Ahoi“ schallte es am Samstagabend durch den vollbesetzten Markussaal, als die Weinheimer Blüten zum alljährlichen Ordensfest luden. Die Veranstaltung ist ein  „Dankeschön“ des Vereins an alle Aktiven,  die im Verlaufe dieses Abends mit dem Jahrsorden geehrt werden. Der erste Jahresorden wurde der noch amtierende Blütenprinzessin Lisa I. von der ersten Vorsitzenden Manuela Albrecht überreicht. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Unter den Gästen befanden sich auch Delegationen der befreundeten Vereine CC Blau Weiß Hockenheim, NKG Neckargemünd, ECC Eppelheim, ZKG Ziegelhausen sowie der PKG aus Pfaffengrund. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wie treu viele Mitglieder zu den Weinheimer Blüten stehen, zeigte sich bei den Ehrungen. Mehrfach wurde die „rote Blüte“ mit der Zahl 11 in der Mitte verliehen, eine Auszeichnung für 11 Jahre aktive Mitgliedschaft. Karlheinz Würz wurde für 22 Jahre bei den Blüten geehrt und Christiane Bylitza sogar mit dem Orden für 33 Jahre.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Höhepunkt des Abends war die Aufnahme von zwei neuen Ehrensenatoren: Doris Falter, Ortsvorsteherin von Lützelsachsen und langjährige Besucherin der Blüten sowie Jan Hanelt, der 1. Vorsitzende der „Schwarzen Hussaren“ aus Mainz, zu denen die Blüten ein sehr freundschaftliches Verhältnis pflegen. Für Jan Hanelt war es eine große Ehre, als Ehrensenator ernannt zu werden und witzelte, er würde gerne das Ministeramt für karnevalistische Integration übernehmen, wenn es ein solches künftig bei den Blüten geben würde.  Die beiden gehören nun zum erlauchten Kreis der Ehrensenatoren, die seit vielen Jahren mit dem Verein eng verbunden sind, zu denen auch Oberbürgermeister Heiner Bernhard gehört, der zum Ende der Veranstaltung noch vorbeikam.</span><br />
</p>
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